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Erwachen.

Aber was genau sollte ich denn – witzigerweise – meiner Meinung nach verdrängt haben? Was passiert war? Nein, ganz im Gegenteil. Das war doch ständig in meinen Gedanken und ließ mich so rast- und ruhelos bleiben. Und vor allem schlaflos. Schlaf ist so wichtig. Das wird mir mittlerweile jedes Mal bewusst, wenn ich morgens nach einer achtstündigen Portion Schlaf aufwache und mich erholt fühle. Die Nacht nicht auf der Flucht war und auch nicht nach Hilfe suchen musste.

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Co-Depression: Geteiltes Leid ist immer noch Leid.

Depressionen sind eine fiese Angelegenheit. Von innen wie von außen betrachtet. Co-depressiv, ein Zustand den ein Mensch erreichen kann, nachdem er nur lange genug mit einem „wirklich“ kranken/depressiven Menschen verbracht hat. Die Empathie ist es schuld. Lachen ist ansteckend, Weinen jedoch manchmal auch. Jemanden, der einem vermutlich sehr nahe steht leiden zu sehen erst recht. Jeden Tag, jeden Tag aufs Neue. Alles ist schwarz, war eigentlich immer schon schwarz und wird auch weiterhin schwarz bleiben.

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